Die Geschichte hinter Minky Mooh

Hey, ich bin Lukas – Vater, Unternehmer und das Gesicht hinter Minky Mooh

Ganz ehrlich? Wenn mir vor ein paar Jahren jemand gesagt hätte, dass ich mal eine Marke für Babyprodukte leite, hätte ich wahrscheinlich laut gelacht. Ich hab bisher in ganz anderen Bereichen gearbeitet und war sicher nicht der Typ, der sich mit Schnullern oder Kuscheldecken auskennt. Aber das Leben hat manchmal verrückte Pläne – ich lernte die große Liebe meines Lebens kennen, und kurz darauf kam der Moment, der alles verändert hat: Wir bekommen ein Baby. Und damit begann meine Reise – heute stehe ich hier, mitten in der Welt von Babyartikeln, und ich könnte nicht stolzer sein.

Warum? Weil Minky Mooh für mich viel mehr ist als nur eine Marke. Es ist eine Mission, die direkt aus meinem Herzen kommt.

Es begann mit einem kleinen Wunder

Alles änderte sich, als Sophie auf die Welt kam. Ich sag’s euch: Es gibt nichts Schöneres, als so einen kleinen Wurm im Arm zu halten. In dem Moment, als ich Sophie das erste Mal gesehen habe, hat sich alles verändert. Plötzlich war da dieser Gedanke: „Was kann ich tun, damit diese kleine Maus das Beste vom Besten bekommt?“

Man sucht ständig nach Produkten, die sicher, praktisch und auch ein bisschen besonders sind – aber oft ist es entweder das eine oder das andere und ganz oft war es aus Plastik. Und jetzt als Vater dachte ich mir: „Das geht doch besser.“

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Warum ich Minky Mooh übernommen habe

Als ich dann die Chance hatte, Minky Mooh zu übernehmen, war es wie ein Zeichen. Die Marke war schon da, liebevoll und kreativ – aber ich wusste, dass sie noch mehr kann. Also hab ich gesagt: „Okay, Lukas, auf geht’s!“

Und ja, ich weiß: Ich bin kein typischer Gründer von Babyprodukten. Aber genau das macht es spannend. Ich sehe das aus einer anderen Perspektive. Für mich geht’s darum, Eltern und Großeltern wie euch Produkte zu bieten, die ich selbst für Sophie kaufen würde. Produkte, die praktisch sind, richtig gut aussehen und die man ohne schlechtes Gewissen benutzen kann, weil sie sicher und nachhaltig sind. Das treibt mich an, denn wir haben nur diese eine Erde und wir müssen jetzt handeln, damit sie für unsere Kinder und Enkel ein lebenswerter Ort bleibt.

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Warum ich Minky Mooh übernommen habe

Als ich dann die Chance hatte, Minky Mooh zu übernehmen, war es wie ein Zeichen. Die Marke war schon da, liebevoll und kreativ – aber ich wusste, dass sie noch mehr kann. Also hab ich gesagt: „Okay, Lukas, auf geht’s!“

Und ja, ich weiß: Ich bin kein typischer Gründer von Babyprodukten. Aber genau das macht es spannend. Ich sehe das aus einer anderen Perspektive. Für mich geht’s darum, Eltern und Großeltern wie euch Produkte zu bieten, die ich selbst für Sophie kaufen würde. Produkte, die praktisch sind, richtig gut aussehen und die man ohne schlechtes Gewissen benutzen kann, weil sie sicher und nachhaltig sind. Das treibt mich an, denn wir haben nur diese eine Erde und wir müssen jetzt handeln, damit sie für unsere Kinder und Enkel ein lebenswerter Ort bleibt.

Was ich euch versprechen kann

Ich möchte, dass ihr wisst: Hinter jedem Produkt von Minky Mooh steckt mein Herzblut. Egal, ob’s um die Qualität, das Design oder die Herstellung geht – ich achte darauf, dass alles stimmt. Ich bin schließlich nicht nur Unternehmer, sondern auch Vater. Und ich will, dass ihr euch genauso sicher fühlt wie ich, wenn ihr etwas von Minky Mooh in den Händen haltet. Denn es ist für euren Nachwuchs – den wichtigsten Menschen in eurem Leben.

Für die kleinen großen Momente

Was ich in den letzten Jahren gelernt habe, ist, wie wichtig die kleinen Momente sind. Das erste Lächeln, ein Kuschelnachmittag auf dem Sofa oder diese kurzen Augenblicke, wenn alles perfekt scheint. Genau dafür mache ich das alles.

Ich hoffe, dass Minky Mooh ein Teil eures Familienalltags werden kann – ein Teil dieser kleinen großen Momente, die das Leben so besonders machen.

Bis dahin: Alles Liebe von mir,

Lukas (oder einfach Papa Lukas 😉)

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